Die Software erkennt die Positionen im Leistungsverzeichnis, findet die Normwerte, erstellt die Kalkulation — und überlässt dem Menschen nur die Entscheidung.
Das Leistungsverzeichnis des Bauherrn kommt als Excel, CSV oder PDF. Die Software zerlegt die Datei in Positionen, liest Kennziffern, Mengen und Einheiten und stellt sie in den Baum des Angebots. Was nicht von selbst geht, zeigt die Software — sie rät nicht und verschweigt nichts.
Jede Position ist eine Frage: wie viel Arbeit, wie viel Material, wie viele Maschinenstunden. Die Antwort ist der Normwert. Die Software findet ihn, schlägt ihn vor und zerlegt ihn — der Kalkulator sagt, ob er stimmt.
Ein Datum, einmal erfasst, läuft durch alle drei. Unten stehen echte Bildschirme, keine Illustrationen.
Gruppenbaum bis zur siebten Ebene, zehntausend Positionen ohne Warten, Bearbeiten direkt im Raster. Der Wert summiert sich laufend auf jeder Ebene.

20.780 Normwerte mit bautechnischer Zusammensetzung: Arbeit, Material, Maschinen, Nachunternehmer. Suche nach Kennziffer, Bezeichnung oder überall — jeder Normwert zeigt, woraus er besteht.

Stückliste der Position mit eigenen Ressourcenpreisen, Preisregulierung, prozentuale Erhöhung, Übertragung der Zusammensetzung zwischen Angeboten und zurück in die Datenbank.

Mit der Kalkulation ist der Auftrag nicht zu Ende. Aus demselben Angebot laufen Abrechnungen, Bautagebuch, Bauteilbuch, Unterschriftenmappen und Ausdrucke — ohne eine einzige Abschrift.
Die Kalkulation weiß bereits, wie viele Stunden in der Position stecken. Der Terminplan macht aus denselben Stunden Tage — und stellt die Tage in den Kalender.
Unter dem Gantt laufen die Ressourcenauslastung nach Tagen und der Finanzfluss — der Tagesbetrag als Säule, die Kumulierte als Kurve. Die Qualitätsprüfung sagt auf Wunsch, wo der Plan knirscht: Schleifen, Vorgänge ohne Verknüpfung, negative Abstände, zu viele fixierte Termine, Vorgänge ohne markierte Kennziffer, verpasste Meilensteine.
Die Monatsabrechnung entsteht nicht durch neue Eingaben. Sie entsteht aus Mengen, die bereits im Angebot und im Bauteilbuch stehen: Die Software nimmt, was in diesem Monat ausgeführt wurde, addiert die Vormonate, berücksichtigt Nachträge und Steuern und sagt, wie viel bis zum Vertragswert noch offen ist.
Unten stehen drei Ausschnitte aus einer einzigen echten Abrechnung — neun Seiten, 79 Positionen, 18.063,91 €. Die erste Seite ist das Deckblatt mit den Unterzeichnern, die Mitte das Verzeichnis der ausgeführten Arbeiten, die letzte die Abrechnung mit MwSt. und Vertragsvergleich.



Jeder Ausdruck ist anpassbar. Kopf, Fuß, Logo, Farben, was gedruckt wird und was nicht — alles stellt das Unternehmen selbst ein, ohne Programmierer. In der Software sind vier Vorlagen eingebaut: Uradna · Elegantna · Softbase zelena · Kompaktna — daraus entsteht Ihre eigene Form.
Eine Badsanierung braucht keine Normwerte — sie braucht eine Preisliste und fünf Minuten. Eine Umgehungsstraße braucht sie. Gradkalk kann beides, und was auf dem leichteren Weg entsteht, kann später in den schwereren hineinwachsen.
Preisliste der Pauschalpositionen mit Mengenstaffeln: bis 50 m² ein Preis, über 50 m² ein anderer. Die Preisliste füllt sich aus Ihren alten Angeboten — die Software schaut, zu welchem Preis Sie dieselbe Position schon verkauft haben, und schlägt Staffeln vor. Das Angebot entsteht ohne eine einzige Stückliste.
Jede Position hat eine Stückliste, jede Ressource ihren Preis, jede Stunde ihren Normwert. Daraus fallen Preis und Dauer, aus der Dauer der Terminplan, aus dem Plan Auslastung und Geld nach Tagen.
Die Umwandlung geht in beide Richtungen. Dasselbe Angebot, das nach Preisliste entstand, kann Normwerte bekommen — und eine Kalkulation, die Sie pauschal anbieten wollen, kann die Stückliste verlieren, den Preis aber behalten. Das Unternehmen entscheidet sich nicht ein für alle Mal und zieht beim Wachsen nicht von Software zu Software.
Auf dem Handy steht kein zusammengequetschter Desktop-Bildschirm. Es sind drei Schritte, große Tasten und eine Sache auf einmal — denn der Polier arbeitet einhändig, mit Handschuh und in der Sonne.



Offen gesagt, denn am Bau werden Versprechen überprüft: Unten ist danach geordnet, was heute läuft, was entsteht und was beschlossen, aber noch nicht gebaut ist.
Excel- und CSV-Verzeichnis, zerlegt in Positionen mit Gruppenbaum; Abgleich der Positionen mit der Preisliste nach Sinnwörtern.
Stückliste, Ressourcenpreise je Angebot, Preisregulierung, Momentaufnahmen und Vergleiche, Export.
Zwei Verzeichnisse, Erfassung, markierte Kennziffern, Abhängigkeiten, Kalender, Auslastung, Finanzfluss, MS Project.
Aufmaße von der Baustelle, die direkt in die Abrechnung gehen — ohne Abschrift aus dem Heft.
Preisliste aus alten Angeboten, Abgleich des Verzeichnisses, zwei Programmumfänge und die Umwandlung dazwischen.
Postfächer je Projekt, Unterschriftenmappen und elektronische Signatur der Dokumente.
Gescanntes Verzeichnis und Angebot aus abfotografierten Notizen — dieselbe Erkennung wie bei Excel.
Geplanter und tatsächlicher Verlauf nebeneinander, aus dem Bautagebuch, ohne Handeingabe.
Was ein Normwert enthält, öffentlich und für Suchmaschinen lesbar. Preise und Normen bleiben Ihre.
Nehmen Sie das Angebot, das Sie gerade in Excel erstellen. Wir importieren es, finden die Normwerte und zeigen Ihnen Kalkulation und Terminplan aus Ihren Daten — nicht aus einem Demobeispiel.
Betonrezepturen, Gesteinskörnungsprüfungen, Leistungserklärungen und Konformitätsberichte nach EN — in unserer Schwestersoftware.